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Rittereiche Verlag

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Cover von „Stille Fracht“: ein Kriegsschiff vor einer dunklen, massiven Struktur im All

Stille Fracht

Grenzland. Die ferne Front, Band 2

  • Autor: James Harwick
  • Taschenbuch, erschienen, 278 Seiten, 5,5 × 8,5 Zoll
  • ISBN 9798163779314

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Sie haben den ersten lebenden Feind geborgen. Jemand kannte seinen Namen schon vorher.

Kai Brenner hat Grauwacke geräumt, gegen den Befehl des Admirals, und er hat das Wrack geborgen. Darin lebt ein Kh'varr, schwer verletzt, über eine Kammer voller Brut gebeugt. Die Besatzung nennt ihn den Wächter.

Zurück in der Festung Sankt Odil wartet ein Kriegsgericht. Vier Anklagepunkte, eine Zahl, die längst durch die Kantinen läuft, und eine Kommandantin, die einen falschen Logbucheintrag zurücknehmen will, auch wenn es Kai die einzige Geschichte nimmt, mit der er sich hätte verteidigen können.

Hinter Glas sendet der Wächter jeden Tag dieselbe Zahl, und niemand versteht sie. Navigator Ravi Mehta folgt derweil einem Prüfmodul, das auf keiner Liste steht, bis zu einem Konvoi, dessen Fracht verloren gehen soll.

Das Gericht kann feststellen, was Kai durfte. Ob er recht hatte, kann es nicht.

Military Science Fiction, wie sie sein soll

  • ein Kriegsgericht, das wie ein Gefecht geführt wird: mit Zahlen, Zeugen und dem Preis jeder Aussage
  • harte Physik statt Effekten: Lichtlaufzeit, Wärme und Reaktionsmasse entscheiden, auch im Gerichtssaal
  • ein Gegner, der zum ersten Mal antwortet, in Licht und Takten
  • Figuren mit Schuld und guten Gründen, auf beiden Seiten eines Befehls
  • für Leserinnen und Leser von James S. A. Corey, Andreas Brandhorst und Robert Charles Wilson

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